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Neue Wege des Lernens

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Wie kann Schule in Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Ende Juni unsere Schulleitung und rund 25 Kolleginnen und Kollegen trotz hochsommerlicher Temperaturen in unserem Musikraum. Zu Gast war diesmal Stefan Ruppaner, ehemaliger Schulleiter der Alemannenschule Wutöschingen und Autor des Buches „Das könnte Schule machen“. In seinem Vortrag nahm er uns mit auf den über 20 Jahre langen Entwicklungsweg seiner Schule.

 

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Er berichtete von offenen Lernlandschaften, selbstorganisiertem Lernen und einer veränderten Rolle der Lehrkräfte. Im Mittelpunkt stehen heute mehr Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit der Lernenden anstelle einer reinen Wissensvermittlung.

Das Interesse war groß. Einige Kolleginnen und Kollegen schalteten sich sogar digital dazu, darunter auch eine ehemalige Kollegin aus Mexiko. Fertige Antworten hatte der Vortrag bewusst nicht im Gepäck. Genau das hatten wir auch nicht erwartet. Stattdessen erhielten wir zahlreiche Denkanstöße zu den Fragen, die uns am MCG schon seit einiger Zeit beschäftigen. Wie wollen wir Lernen künftig gestalten? Welche Veränderungen können wir bereits morgen anstoßen?rtppkv.com

Ein Satz aus dem Vortrag blieb besonders hängen: „Unterricht mag der Anfang allen Übels sein. Beziehung ist die Voraussetzung für gelingendes Lernen.“

Genau hier haben wir uns bereits auf den Weg gemacht. Und wie die lebhafte Diskussion zum Abschluss zeigte, werden wir diesen Weg konsequent weitergehen. Wie genau? Seid gespannt!sbobet

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