Nachwuchs 2017hp

 

Das MCG ist um 18  neue Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen reicher. Die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klassen haben an einer intensiven Ausbildung durch den Arbeitersamariterbund, die vier Tage lang dauerte, teilgenommen und halten nun ihr Zertifikat glücklich in den Händen. Von nun an werden sie unser SSD-Team verstärken, das von Frau Buchberger geleitet und betreut wird. Herzlichen Glückwunsch und jetzt schon mal Danke für alle Einsätze, die da kommen werden.

 

Französisch lernen heißt am MCG auch, die Sprache mal in dem Land auszuprobieren, in dem sie gesprochen wird. Deshalb geht es einmal im Jahr auf nach Frankreich, in diesem Jahr waren unsere Schülerinnen und Schüler mit Frau Held und Frau Widmann in Paris. Melissa und Josefa berichten:

 

„Heureka – ich hab es...!“, durften zahlreiche MCGler und MCGlerinnen  ganz im Sinne des alten Archimedes rufen. Der Grund: sie bekamen ihre Preise für die erfolgreiche Teilnahme an dem bundesweiten Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem es um die Themen Mensch und Natur, Geographie und Geschichte, aber auch um Politik und Wirtschaft ging.

 

Unsere neuen Streitschlichter haben mit ihrer Ausbildung begonnen und dafür ein ganzes Wochenende sämtliche Varianten des Streitens durchgespielt und näher unter die Lupe genommen. Das Ziel: im kommenden Schuljahr wollen sie so manchen Streit in Luft auflösen.

 

Wie aus fünf Mal fünf 25 wird und es sich dabei nicht um Mathe, sondern um Literatur handelt, erlebte man bei der großen Prämierungs-Gala des 5. MCG-Literaturwettbewerbs. 25 Nachwuchsschriftsteller_innen, die alle einen Text zum Motto "Fünf!“ verfasst hatten, warteten gespannt auf die Nennung der Nominierten in den 5 Kategorien.

 

Taina Blechschmidt (links im Bild) vertrat das MCG im Landesfinale "Jugend debattiert" im Hamburger Rathaus gegen 15 andere Schulsieger ihrer Altersklasse - und musste sich trotz einer wirklich starken Leistung schließlich zwei anderen geschlagen geben, die nun nach Berlin zum Bundesfinale fahren dürfen.

 

Einmal hinter die Kulissen eines Radiosenders blicken, das konnten die Schüler_innen des S2-Medienprofils bei ihrem Besuch bei Musikentdecker Tim von Radio Hamburg. Sie schauten aber auch On-Air-Designer Jan Röschmann über die Schultern und produzierten einen kurzen Radiobeitrag.

 

Mona Farivar, Miena Barekzai, Tilman Immisch und Johannes Hassenstein sind eine Runde weiter beim bundesweiten Wettbewerb „Jugend präsentiert“. Die Vorrunde war für sie zwar gewissermaßen ein Heimspiel, weil sie bei uns am MCG ausgetragen wurde. Dennoch mussten sich die Vier erst mal gegen die über 40 Teilnehmer aus Norddeutschland behaupten, die ebenfalls am vergangenen Wochenende bei uns antraten.

 

MCG-Schüler Nick will Autos fliegen lassen und ist mit dieser Idee und dem dazugehörigen Konzept Landessieger bei „Jugend forscht“ im Fachgebiet Physik geworden. Seine konstruierten Autos fahren zunächst erst mal auf der Straße, aber auf Wunsch und Knopfdruck des Fahrers erobern sie den Luftraum und sollen so die Mobilität in Ballungsräumen wie Hamburg, Tokio und Sao Paulo erhöhen.

 

Unsere Abiturientinnen und Abiturienten des Medienprofils betrachteten das Thema Warten aus Künstlersicht in der Hamburger Kunsthalle.  Gezeigt werden dort Werke von 23 internationalen Künstlern. Die Fotografien, Installationen und Filme ließen die Schülerinnen und Schüler ganz schön ins Grübeln kommen über ein Phänomen, das jeder tut, doch worüber sich offensichtlich selten jemand Gedanken gemacht. 

 

„Räuber sein, ja, das wollen wir, ja, das müssen wir!“ Karl von Moor erklärt sich für frei; frei von Familie, frei von Gesellschaft, von allen Zwängen, und geht in den Wald. Und da sind bekanntlich: die Räuber. Dass es aber so eine Sache ist mit den Zwängen, die in einem sind, und mit der Freiheit, die am Ende doch zu irgendetwas gut sein muss, das erfährt Karl im Wald auf die harte Tour…

 

Eine beeindruckende Interpretation des Klassikers „Hänsel und Gretel“ zeigten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen aus den Theaterkursen von Frau Buchberger und Frau Wöllfert am Montagabend auf der MCG-Bühne. Unter dem Titel „Und schuld ist Sybille“ hoben die Darsteller Grimms Märchen samt Rap-Einlagen und Themen wie Arbeitslosigkeit in die Moderne.

 

Dass Autos heute zwar noch fahren, aber in Zukunft wohl fliegen werden, hat Nick Hildebrandt erfolgreich beim bundesweiten Schülerwettbewerb Jugend forscht bewiesen. Am Tag der Öffentlichkeit präsentierte er zusammen mit anderen Forscherinnen und Forschern unserer Schule seine Ergebnisse und gewann den ersten Platz. Mit dabei war unsere Nachwuchsjournalistin Mina Sina Subin. Sie berichtet:

 

“Sometimes yes, sometimes no!” Dieser Aussage konnten alle Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen am Ende des englischen Theaterstücks, das bei uns in der Pausenhalle aufgeführt wurde, lautstark zustimmen. Denn die Hauptfigur Marc hört diese Aussage immer wieder von verschiedenen Zauberlehrlingen, wenn er sie fragt, ob sie gute oder böse Zauberer seien.

 

Der Hamburger Schulschachpokal geht in diesem Jahr ans MCG. Der Grund für diese Freude sind Felix Schröter, Jason Parindra, Florian von Krosigk und Gerrit Freitag. Sie haben beim Schulschachturnier in der Stadtteilschule Barmbek am vergangenen Samstag ihre Gegner im wahrsten Sinne des Wortes in Schach gehalten und in allen Runden die schlausten Entscheidungen getroffen und die Nerven behalten. 

 

Ihre erste eigene Firma haben bei uns am MCG bereits die Schülerinnen und Schüler des Gesellschaftswissenschaftlichen Profils gegründet. Ein ganzes Schuljahr lernen sie bei Frau Held ein eigenes Produkt zu entwickeln, es professionell zu vermarkten und die entsprechenden Umsätze zu erzielen. Eins davon ist BracelID und  es hat sich auf Schmuck spezialisiert. Marijke Kemper verrät mehr:

 

Auch in diesem Jahr sind die Skihasen des Lehrerkollegiums Herr Hinrichsen und Frau Hoppe mit einer fröhlichen Meute von Mittelstufenschülern in den Südtiroler Alpen unterwegs, um an der Technik des Alpinen Skifahrens unserer MCGler  zu feilen. Da bereits am zweiten Tag die Anfänger über rote Pisten brausten, scheint das Unterfangen einigermaßen erfolgreich zu sein. Dass das Ganze nicht nur Sport, sondern mit Kickerturnieren und Talentshows auch a Riesngaudi ist, kann man hier im Blog des Skirojekts  lesen.

 

Im absurden Theaterstück „Nieder mit der Bodenwichse“, nach einer ganz eigenen Adaption von Ionescos Kahler Sängerin, entwarf der S4-Kurs von Frau Behnen ein recht düsteres Bild von Zweisamkeit und Eheleben. Mr. und Mrs. Smith und ihr befreundetes Ehepaar Martens  - gespielt von gleichzeitig zwölf Paaren  - stecken bis zur Verzweiflung in den Banalitäten des Alltags fest und stagnieren  irgendwo zwischen dem Gerede über Nachbarn, Fischgerichte und  Dienstpersonal.

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